
Sie bewohnen die Urwaldgebiete Süd- und Mittelamerikas und leben in größeren Sozialgruppen von 10 bis 50 Tieren. Ihren deutschen Namen verdanken sie ihrer eigentümlichen Gesichtszeichnung, die beim flüchtigen Hinschauen an einen Totenkopf erinnert.
Während des Tages gehen sie auf die Suche nach Früchten und Insekten, die sie auf den Bäumen und am Boden finden. Totenkopfaffen "waschen" sich mit ihrem Harn. Sie harnen auf ihre Hände und verreiben ihn auf Händen und Füßen. Manchmal reiben sie sogar ihren Schwanz damit ein.