Es geht um das Überleben bedrohter Tierarten

Gemeinsam
gegen das Artensterben

Graffiti der neuen WG-Bewohner auf einer Wand

Öffnungszeiten

Durchgehend von MO bis SO

Täglich ab 09:00 Uhr

Kaiserschnurrbarttamarin liegt frontal auf einem Ast | © Zoo Salzburg/Angelika Köppl

Eintrittsgebühren

Tagesticket, Jahreskarte uvm.

Alle Preise im Überblick

Jaguar liegt auf einem Baumstamm | © Zoo Salzburg/Angelika Köppl

Fütterungen und Enrichments

Aktuelle Fütterungszeiten

Live dabei sein

Baumstachler sitzt auf einem Ast und frisst ein Stück rote Rübe | © Zoo Salzburg/Angelika Köppl

Um das Überleben bedrohter Tierarten langfristig zu sichern, müssen verschiedene Maßnahmen kombiniert werden. Die Kernsäulen dieses ganzheitlichen Ansatzes (One-Plan-Approach) sind der Erhalt des natürlichen Lebensraums, der Schutz einer Art vor Ort (In-situ) und die Nachzucht in menschliche Obhut (Ex-situ). Dies ist nur umsetzbar wenn Kräfte gezielt gebündelt werden.

Sie haben Fragen?

Stellen Sie hier ihre Frage

 

Unsere WG-Bewohner sind wichtige Botschafter ihrer Art

Zwergotter

Durch das Trockenlegen von Feuchtgebieten für Tee- oder Kaffeeeplantagen verliert der Zwergotter seinen Lebensraum. Zudem leidet er vielerorts an Nahrungsmangel. Gründe hierfür sind Überfischung und Wasserverschmutzung. Auch werden die Tiere illegal gefangen und als exotische Haustiere verkauft.

Schopfmakak

Innerhalb der vergangenen Jahrzehnte sind die Bestände des Schopfmakaken um 80 Prozent eingebrochen. Von der lokalen Bevölkerung werden die Primaten als „Ernteschädlinge“ oder wegen ihres Fleisches („Bushmeat“) trotz Verbots getötet. Außerdem schrumpfen die Regenwälder Sulawesis im Rekordtempo

Visayas-Pustelschwein

Diese auf den westlichen philippinischen Inseln endemische Art galt sogar schon als ausgestorben. Zum Glück hatten winzige Restbestände überlebt. Ursächlich für den starken Rückgang des Visayas-Pustelschweins sind die Abholzung tropischer Regenwälder, starke Bejagung oder die Afrikanische Schweinepest.