Barbarophryne brongersmai

Atlaskröte

Atlaskröte sitzt auf einer Wasserschüssel | © Zoo Salzburg/Angelika Köppl

Öffnungszeiten

Durchgehend von MO bis SO

Täglich ab 09:00 Uhr

Kaiserschnurrbarttamarin liegt frontal auf einem Ast | © Zoo Salzburg/Angelika Köppl

Eintrittspreise

Tagesticket, Jahreskarte uvm.

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Jaguar liegt auf einem Baumstamm | © Zoo Salzburg/Angelika Köppl

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Baumstachler sitzt auf einem Ast und frisst ein Stück Birne | © Zoo Salzburg/Angelika Köppl

Schon gewusst?

Die Atlaskröte – auch bekannt als Brongersma-Kröte oder Tiznit-Kröte – ist dämmerungs- und nachtaktiv. Tagsüber verbirgt sie sich im feuchten Boden oder Felsspalten und schützt sich so vor Austrocknung.

Nach starken Regenfällen im Frühling kommt es zu einer explosionsartigen Fortpflanzung zwischen Mitte März und Anfang April in kleinen, vorübergehenden Gewässern. Ihre schnelle Larvalentwicklung – 3 bis 8 Wochen schneller als andere Marokkanische Krötenarten – ist eine Anpassung an die nur kurzzeitig bestehenden Kleingewässer.

Gefahren für die Atlaskröte sind die durch Wassermanagement und Dürren ausgelöste Reduktion von Kleinstgewässern. Darüber hinaus wirken Viehtränken oft wie Fallen für die Kröten. Das Wasser zieht sie an, doch können sie meist nicht mehr aus eigener Kraft daraus entkommen und verhungern. 

Revier

Zoo-Kontinent Afrika
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Systematik

  • Klasse: Amphibien (Amphibia)
  • Ordnung: Froschlurche (Anura)
  • Familie: Kröten (Bufonidae)
  • Gattung: Barbarophryne
  • Art: Atlaskröte

Rote Liste

Gefährdungsstufe: LC - Nicht gefährdet
LC - Nicht gefährdet LC - Nicht gefährdet

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