Cichlidae

Buntbarsch

Aquarium voller Buntbarsche | © Zoo Salzburg/Angelika Köppl

Öffnungszeiten

Durchgehend von MO bis SO

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Kaiserschnurrbarttamarin liegt frontal auf einem Ast | © Zoo Salzburg/Angelika Köppl

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Jaguar liegt auf einem Baumstamm | © Zoo Salzburg/Angelika Köppl

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Baumstachler sitzt auf einem Ast und frisst ein Stück Birne | © Zoo Salzburg/Angelika Köppl

Schon gewusst?

Im Tanganjikasee, dem zweitgrößten See in Afrika nach dem Victoriasee, leben etwa 250 endemische Buntbarscharten. Das bedeutet, dass diese Arten weltweit nur in diesem See vorkommen. Buntbarsche sind mit weltweit etwa 1700 Arten die drittgrößte und diverseste Fisch-Familie der Erde und zählen zu den beliebtesten Aquarienfischen.

Bei den Buntbarschen gibt es ein paar sehr spezielle Formen der Brutpflege. Die Mehrheit der Buntbarscharten des Tanganjikasees sind etwa Höhlenbrüter. Eine besondere Nische haben sich dabei die Schneckenbuntbarsche erschlossen, sie leben und laichen in leeren Wasserschneckenhäusern. Eine andere Form ist das Maulbrüten. Dabei werden die befruchteten Eier, meistens vom Weibchen, ca. 3 bis 4 Wochen im Maul „ausgetragen“. Nach dieser Zeit verlassen fertig entwickelte Jungfische das Maul und kehren nur noch für kurze Zeit z.B. bei Gefahr dorthin zurück. Doch nicht nur die Weibchen brüten die Eier aus. Bei manchen Arten übernehmen auch die Männchen in der Hälfte der „Tragzeit“ das Gelege. Maulbrüter produzieren oft nur wenige, dafür meistens sehr große Eier. Höhlenbrüter hingegen legen viele, oft nur sehr kleine Eier.

Revier

Zoo-Kontinent Afrika
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Systematik

  • Klasse: Fische (Pisces)
  • Ordnung: Cichliformes
  • Familie: Buntbarsche
  • Art: Buntbarsch

Rote Liste

Gefährdungsstufe: NE -Nicht beurteilt
NE -Nicht beurteilt NE -Nicht beurteilt

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