Agapornis taranta

Tarantapapagei

Tarantapapagei von hinten | © Zoo Salzburg/Angelika Köppl

Öffnungszeiten

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Kaiserschnurrbarttamarin liegt frontal auf einem Ast | © Zoo Salzburg/Angelika Köppl

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Jaguar liegt auf einem Baumstamm | © Zoo Salzburg/Angelika Köppl

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Baumstachler sitzt auf einem Ast und frisst ein Stück Birne | © Zoo Salzburg/Angelika Köppl

Schon gewusst?

Der Tarantapapagei lebt in kleinen Gruppen von 3 bis 8 Tieren in den hohen Baumkronen von Bergwäldern in Ostafrika (Eritrea, Äthiopien, Dschibuti). Der Name Taranta bezieht sich auf eine Bergregion in Dschibuti.

Diese Art gehört wie z.B. die Rosenköpfchen zur Gattung der „Unzertrennlichen“ (Agapornidae), was auf die sehr enge, monogame  Paarbindung hinweist. Erst wenn ein Partner stirbt, sucht sich der Verbleibende einen neuen.

Die Weibchen und Männchen sind leicht voneinander zu unterscheiden: Das Männchen ist durch rote Federn am Kopf erkennbar.

Das Nestbauverhalten ist ungewöhnlich: Anstatt das Nistmaterial mit dem Schnabel in die Bruthöhle zu transportieren, klemmen es sich diese Papageien zwischen die Federn und fliegen es auf diese Weise ins Nest.

Weitere Details im Zootierlexikon: Tarantapapagei 

Revier

Zoo-Kontinent Afrika
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Systematik

  • Klasse: Vögel (Aves)
  • Ordnung: Papageienvögel (Psittaciformes)
  • Familie: Echte Papageien (Psittacidae)
  • Gattung: Unzertrennliche (Agapornis)
  • Art: Tarantapapagei

Rote Liste

Gefährdungsstufe: LC - Nicht gefährdet
LC - Nicht gefährdet LC - Nicht gefährdet

Privatpaten

Gruppe von Tarantapapageien sitzt auf Ästen | © Zoo Salzburg/Angelika Köppl

Walter Forstenpointner ("Alfons")
Franz Huber ("Fips")
Hannah Oppel ("Fips")
Elisabeth Höll ("Freddy")
Brigitte Corbic ("Schairi")
Matti Wagner ("Tara")

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